Abschlussprojekt Puch Velux

Hier kommen die Bilder von euren Projekten und Mofa's rein

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Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Puch Velux » Mi 27. Jan 2016, 17:38

Hallo zusammen

Ich werde als Abschlussprojekt mein Velux neu aufbauen.
Ich werde den Rahmen vermutlich selbst anschleifen (evtl. mit meiner super Homemade Sandstrahlpistole, Bild kommt dann noch) und danach einem Lackierer geben. Vermutlich will ich als Farbe ein Goldbronce, so wie es bei einigen Modellen Original war.

Den Motor möchte ich wenn möglich alleine Revidieren, mir bereitet jedoch das Distanzieren der wellen sorgen, hat da jemand ne Anleitung wie das geht? Muss ich bei der Revision etwas spezielles beachten (Linksgewinde, wenn es hat wo)?
Was brauch ich an Spezialwerkzeugen? Ich habe: Schlagschrauber, Schwungradabzieher, Blattlehre, Zündungsmikrometer, einen Aussenlager abzieher und einen 2bzw. 3 Arm Abzieher.

Ich werde voraussichtlich am Sonntag mit der Demontage des Velux beginnen.

Hier noch einige Bilder:
Dateianhänge
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IMG_20160127_165649-800x600.jpg (113.76 KiB) 4395 mal betrachtet
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IMG_20160127_165733-800x600.jpg (156.22 KiB) 4395 mal betrachtet
Lackbeschädigung
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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Tom Tigra » Mi 27. Jan 2016, 18:49

Da hast du aber ein schönes Ori-Velux. Das wird sicher ein gutes Projekt! Ich wünsche dir viel Erfolg und freue mich schon darauf, wenn du hier in deinem Thread weiterpostest! :thumbup
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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Puch Velux » Sa 30. Jan 2016, 22:22

So, heute habe ich gleich nach der tollen Ausfahrt damit begonnen den Motor auszubauen und zu zerlegen.
Ich habe jetzt den ganzen Motor auseinander, Probleme gab es keine, vermutlich wurde die Revision mittlerweile nötig, Simmerring Zündungsseitig undicht (alles voll Öl, Simmi steinhart) Kurbelwelle hatte spiel (man konnte es sogar leicht hören) und bei einem (glaubs Kanal für das Öl) war silberige Paste. Das Öl selbst sah für ein halbes jahr tip top aus (es glänzte nichts). Das Motor Revisionsset, Kurbelwelle und HPI Zündung habe ich schon am Freitag bestellt, weitermachen kann ich aber erst nächstes Wochenende, ich bin die ganze Woche im Aargau am Schnuppern und komme am Abend nicht nach hause.
Morgen Putze ich noch alles.

Zeitmanagement:

17:30 Start mit Motorausbau
18:30 Start mit Motor demontage
19:10 Fertig Motor demontage
19:10 Beginn zählen der Welzlager (habe noch alle), schauen wo was im Getriebe hingehört
20:00 ende

Ich habe ein Video der Demontage gemacht, wollt ihr es sehen?

Für die Demontage der Lagerringe im Gehäuse habe ich mir etwas überlegt, Gehäuse auf 120°C im Backofen erhitzen, wie auf den Bildern mit der 22mm Nuss die genau auf den Lagerring passt. Danach mit einer Gewindestange in eine noch viel grössere Nuss ziehen, so ähnlich wie beim Plombenzupfen. Geht dass so?

Morgen kommen noch mehr Bilder.

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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Taurus68 » So 31. Jan 2016, 08:23

Wünsche dir Glück bei deinem Projekt! :schweiz

Ich fürchte, deine Methode, die Lagerringe aus dem Gehäuse zu Ziehen, wird nicht wirklich gut funktionieren.
Das Gehäuse wird dir erkalten, bevor du die Abzugvorrichtung in Betrieb hast.

Sohnemann hat sich in der Landi einen Heissluftfön für Fr. 30.- besorgt.
Im Aldi gab es ein Temperaturmessgerät zu kaufen, das im selben Preissegment lag.
Er hat sich auch 2 Stück Kanthölzer zurecht geschnitten (20 - 30 cm lang), die ihm bei der Demontage und Montage des Motors gute Dienste leisten. Ausserdem besitzt er noch einPaar Schweisserhandschuhe, die ihm ebenso gute Dienste leisten.
Nun zu seiner Arbeitstechnik: Er erwärmt das Motorgehäuse mit dem Heissluftgebläse auf ca. 90° C.
Man kann das auch ohne Temperaturmessgerät prüfen, in dem man auf das Gehäuse spuckt. Wenn es zischt, ist das Gehäuse warm genug.
Jetzt muss es schnell gehen! Er packt das Gehäuse mit den zuvor angezogenen Handschuhen und klopft es über die zurechtgelegten Kanthölzer, bis die Lagerringe rausfallen. Das geht tiptop.

Die Montage der neuen Lagerringe funktioniert ebenso gut, wenn du die Ringe einige Stunden zuvor ins Gefrierfach legst. Du kannst sie dann von Hand in das auf die gleiche Art vorgeheizte Motorgehäuse drücken. Auch hier solltest du die Handschuhe tragen.
Nach erkalten der Gehäusehälften musst du dann einfach noch mit einem grossen Schlagstift die Ringe nachtreiben. Dazu gilt es zu beachten, dass das Gehäuse im Bereich des Lagersitzes sauber auf einer Holzunterlage aufliegt. Hierzu kannst du zum Beispiel das Kantholz in den Schraubstock spannen, die Schnittseite nach oben, als Auflagefläche nutzend. Am besten geht das, wenn dir jemand die Gehäusehälften festhält.

Noch ein Tip: Du musst unbedingt darauf achten, dass du die Lagerkomponenten nicht miteinander vertauschst! Am besten kennzeichnest du diese mit einem wasserfesten Filzstift.

Ich hoffe, dir sachdienliche Auskünfte gegeben zu haben.
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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Puch Velux » So 31. Jan 2016, 10:30

Denkst du das funktioniert auch mit einem Bunsenbrenner? Wie gesagt bin ich die ganze Woche weg, am Sammstag gehe ich mit Freunden Ski fahren, somit habe ich keine möglichkeit einen zu kaufen.

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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Taurus68 » So 31. Jan 2016, 10:59

Mit der nötigen Vorsicht geht dies sicher auch mit dem Bunsenbrenner.

Die Methode Heissluftfön ist jedoch sicher schonender, da man die Hitze auch regulieren kann.

Falls du eine Herdplatte besitzt, die du an einer Steckdose einstecken kannst, ginge es auch, die Gehäusehälften darauf zu erhitzen. Die hat ebenfalls den Vorteil, dass du die Hitze am Drehschalter regulieren kannst. Du vermeidest so, dass sich das Gehäuse verzieht.

Die Velux Gehäuse sind übrigens oftmals nicht gerade. Mein Sohn hat vor einiger Zeit in der Lehrfirma einen solchen Motor revidiert und es versämt, die Dichtflächen auf Planheit zu prüfen.
Fazit: Der Motor war mittig im Gehäuse nicht dicht, als er Öl einfüllte. Da blieb ihm nichts anderes übrig, als diesen nochmal zu zerlegen und die Dichtflächen plan zu schleifen, wodurch Sohnemann ebenfalls dazu gezwungen war, neu auszudistanzieren.
Seither prüft er jeden Motor, egal ob Puch oder Sachs auf Planheiheit der Dichtflächen.
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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Puch Velux » So 31. Jan 2016, 11:05

Plan ist er, oder im Ofen erhitzen und dann mit deiner Methode machen, gleich auf dem Tisch neben an, dann sillte es ja nicht so schnell auskühlen.

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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Taurus68 » So 31. Jan 2016, 11:09

Das kannst du selbstverständlich so machen.

Filme aber die Reaktion deiner Mutter und stell das Filmchen online...! :bravo:
Das heisst, wenn du danach noch dazu in der Lage bist. :wink:
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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Puch Velux » So 31. Jan 2016, 11:15

Wir haben bei unserer Halle über der Werkstatt eine Küche, dort merkt das so schnell keiner. Mit der Kurbelwelle vom Maxi hat es bis heute niemand gemerkt, ausser bei der Zitronensäure, die Herdplatte war 3 Monate an. :facepalm: aber dort haben sie gemeint es war ein Angestellter gewesen.

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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Puch Velux » So 31. Jan 2016, 13:40

Sorry für DP

Polieren oder? Das eibte habe ich sandgestrahlt.
Beim Kupplungsdeckel:
Links Poliert
Rechts Geputzt

Uups Bildli vergessenBildBild


Edit, die Lagerschalen und das eine kreischende Lager (war das Originale von Steyer) sind jetzt draussen. Danke an Taurus, klappte tip top.:mrgreen:

PS. Der Ofen stinkt nach verdampftem Öl :(

Bild

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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Taurus68 » So 31. Jan 2016, 18:48

Schön, wenn ich dir helfen konnte.

Ich würde den Getriebedeckel ebenfalls polieren.

Vergiss nicht, sämtliche Dichtflächen auf deren Planheit zu prüfen!

Den Ölgeruch kriegst du mit Backofenspray und einem Putzlappen sicher wieder aus dem Ofen. :thumbup

Edit: In deinem eigenen Projektthread darfst du Doppelposts machen.
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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Babaloo » So 31. Jan 2016, 18:51

Das kommt echt gut.
Nachdem Polieren ists wichtig dass das Alu mit einem guten Klarlack versiegelst dass der Glanz lange erhalten bleibt.
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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Puch Velux » So 31. Jan 2016, 19:14

Plan ist alles, Lackieren werde ich es nicht, wenn es nichmehr so schön ist gehe ich beim Putzen einfach wiedermal mit Polierpaste drüber, bei den Alufelgen klappt es gut so.

Ich habe jetz alle teile Geputzt, mit WD40 vor Rost geschützt und verpackt.

Nächsten Sonntag geht es weiter:roll:

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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Taurus68 » So 31. Jan 2016, 19:20

Super, wie gewissenhaft du arbeitest! :bravo:

Freue mich auf weitere Berichterstattung. :rules
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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Puch Velux » So 31. Jan 2016, 22:13

Danke Taurus:)

Hier noch die sauber Verpackten Teile, so habe ich beim weitermachen kein Problem dass etwas fehlt.
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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Puch Velux » So 7. Feb 2016, 15:53

Heute habe ich weitergemacht, Kurbelwelle verpflanzt. Beim Distanzieren bin ich mir nicht sicher, ich habe einfach eine gleiche Scheibe wie vorhin reingetan und gehoft es passt.
Mangelns Lagerabzieher kann ich nicht mehr Experimentieren. Ich denke aber das spiel ist gut (ich fühle nichts) nur weiss ich nicht ob das leichtgängig ist.
Kann mir einer beschreiben wie das ist?
Ich habe mit 8 Nm angezogen, die Leichtigkeit zum drehen ist gleich wie mit 2 Nm angezogen.

@Glammie kann ich vieleicht mal Vorbeikommen damit du das beurteilen kannst?

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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Babaloo » So 7. Feb 2016, 15:56

Wie du es beschreibst passts gut.
Denke saubere Arbeit wie immer. Und Respekt dass n Drehmomentschlüssel verwendest.
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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Puch Velux » So 7. Feb 2016, 18:30

Danke Babaloo

Ich habe lange daran rumstudiert ob ich einen kaufen soll, zum Glück habe ich ihn gekauft, er leistete mir bis jetzt gute dienste.

Ich habe mir jetzt mal die einbauanleitung der HPI Zündung durchgelesen, dort hies es mal sollte die Cdi box von Elektrischen Interferenz fernhalten (wie der Zündspule). Würde es etwas machen wenn ein Spannungsregler daneben wäre?

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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von Puch Velux » Di 9. Feb 2016, 21:49

Gestern habe ich die Motorhälften zusammengesetzt. Alle Wälzlager waren noch vorhanden. 8-)

Ich habe jedoch noch eine Entdekung gemacht. Beim Lager vom alten Kupplungszugbolzen ist etwas rausgebrochen (dies Erklärt die Metall Paste die in einem Öl Kanal war, es hatte sogar kleine Metal Scherben). Beim Drehen Klürlelte es, darauf hin habe ich in das Lager geschaut, es hatte Zwischen zwei Kugeln einen Hohlraum von 1mm. Mich nimmt es wunder wie meine Grosi diese sachen als sie passierten nicht gemerkt hat (beim alten Kolben war der Obere Kolbenring während der fahrt rausgebrochen, beim Zylikopf hatte es aufschlagsspuren und auf der KW auch) :o

Morgen geht es auf nach Frauenfeld für die restlichen teile (38mm Sätzli, sicherungsblech für die Mutter des grossen Zahnkranzes)

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Re: Abschlussprojekt Puch Velux

Beitrag von GlamBobber » Di 9. Feb 2016, 22:16

Ist das eine neue KW? War die alte KW so kaputt, dass sie nicht mehr zu retten war? :shock:
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