E50 startet ganz, ganz schlecht

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E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Oldie » Fr 12. Mär 2021, 08:01

Hallo Zusammen
Meine KTM GP30 mit E50 Motor ist neu aufgebaut. Ich habe aber ein Problem das mir dem Spass am Fahren recht verdirbt.

Und zwar ist es immer ober mühsam das Töffli zu starten mit kaltem Motor (trotz Chocke und Tupfer). Ich muss jeweils sicher 15 mal treten bevor es startet.
Vom Gehör her findet da nicht ein Zündung statt, bis es dann plötzlich doch noch startet ohne ersichtlichen Grund warum dann doch und vorher nicht.
Wenn es läuft scheint alles gut zu sein, läuft auch sehr schnell.
Wenn es warm gelaufen ist, lässt sich auch abstellen und starten dann problemlos beim ersten Versuch.

Zündfunkte ist vorhanden, Die elektronische Zündung habe ich eingestellt auf +-15mm vor OT (auf dem Schwungrad gemessen).
Der Vergaser (orig. Bing 15mm) scheint mir auch in Ordnung zu sein. Wenn es dann mal läuft, läuft es gut und ich konnte die Abstimmung machen.
Wenn ich den Tupfer etwas drücke läuft Benzin aus, wie gewollt.
Falschluft habe ich überprüft und nichts gefunden.

Kurz und gut ich weiss nicht wie weiter.
Hat jemand eine Idee was ich noch versuchen könnte ?

Mein Setup:
KTM GP30 (mit Puch E50 Motor)
Swiing Zylinder 65ccm (Kolben mit 2 Ringen)
Elektronische Zündung
15 mm original Bing Vergaser, Düse 68 mit passendem Ansaugstutzen.
Tuning-Luftfilter von Swiing
28mm Auspuff BOSS Demper

Liebe Grüsse
Oldie

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Puch Velux » Fr 12. Mär 2021, 08:16

Was für eine Zündung hast du genau?

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Oldie » Mo 15. Mär 2021, 12:49

Das ist eine gute Frage, so eine effektive Marke steht nicht drauf.
Es ist diese hier:
https://www.racing-planet.ch/zuendung-1 ... E9I-51Ki9I

Kontaklose 12V Zündung, rechsdrehend, zusätzlich habe ich einen Spannungsbegrenzer eingeschleust.

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von buezeli00 » Mo 15. Mär 2021, 18:47

Mit was hast du die Falschluft überprüft?

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Oldie » Di 16. Mär 2021, 07:35

buezeli00 hat geschrieben:
Mo 15. Mär 2021, 18:47
Mit was hast du die Falschluft überprüft?
Mit Bremsreiniger.

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Timm » Mi 17. Mär 2021, 18:25

Putz mal die Zündkerze vlt. ist sie nass

:?:

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Puch Velux » Mi 17. Mär 2021, 19:27

Ich denke das wird irgendwo an der Zündung liegen...

Was hat das Polrad für einen Umfang? Das mit dem auf dem Polrad Messen klappt nur wenn es 360mm hat... Ich messe daher immer von oben in den Zylinder, ist genauer und unabhängig von der Zündung...

Was für einen Abstand hast du zwischen den Spulen Ankern und Polrad? (Wenn der zu gross ist hast du zu wenig Spannung, kann beim starten probleme machen...

Und bei der Zündkerze was für einen Elektrodenabstand?

Kannst du beides mit einer Blattlehre machen.

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Oldie » Do 18. Mär 2021, 11:54

Vielen Dank für Eure Unterstützung.
Es ist auch mein Verdacht, das es die Zündung sein könnte. Komisch finde ich halt, dass wenn es mal fährt dann ist alles bestens, dreht dann bis in höchste Umdrehungszahlen hinauf.

Puch Velux hat geschrieben:
Mi 17. Mär 2021, 19:27
Was hat das Polrad für einen Umfang? Das mit dem auf dem Polrad Messen klappt nur wenn es 360mm hat... Ich messe daher immer von oben in den Zylinder, ist genauer und unabhängig von der Zündung...
Das Pollrad hat Aussendurchmesser 370mm. Mir fehlt leider die spezielle Messuhr um genau in den Zylinder zu messen. Mein Startproblem war aber bei verschiedenen Einstellungen vom Zündzeitpunkt immer vorhanden. Habe das schon etwas herum probiert.
Puch Velux hat geschrieben:
Mi 17. Mär 2021, 19:27
Was für einen Abstand hast du zwischen den Spulen Ankern und Polrad?
Aktuell sind die Anker so wie die Zündung geliefert worden ist.
Wie du vorgeschlagen hast, habe ich mit der Blattlehre gemessen:
Also der Abstand bei der Lichtspule ist beim einen Anker 0.6 , bei anderen 0.45mm.
Der Abstand bei der Zündspule ist 0.55 und 0.75mm.
Wie viel sollte der Abstand sein ?
Kann man ihn einstellen durch leichtes verschieben der Anker ?
Puch Velux hat geschrieben:
Mi 17. Mär 2021, 19:27
Und bei der Zündkerze was für einen Elektrodenabstand?
Die Zündkerze ist praktisch neu eine Bosch W5A, der Elektrodenabstand beträgt 0.7 mm

Viele Grüsse
Oldi

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Altes Eisen » Do 18. Mär 2021, 12:23

Ankerabstand ev. noch kleiner machen, versuche immer möglichst wenig (0.3-0.4 sind glaube ich die Norm).
Hatte da auch schon zu grosse Abstände.

Nimm eine Blattlehre und platziere sie zwischen Anker und Polrad.
Löse die dortige Schraube, drücke den Anker auf die Blattlehre gegen das Polrad und ziehe die Schruabe wieder an.
Löse am besten nur eine Schraube.

Elektrodenabstend bei Kerzen lasse isch auch eher bei 0.55, ev. verbesserst du auch hier das Starterverhalten bei weniger Abstand.
Funkerübersprung in der normalen Luft liegt etwa bei 10000V / cm Distanz, so reine als Einordnungsgrösse....

Teste und berichte.
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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Puch Velux » Do 18. Mär 2021, 16:40

Altes Eisen hat es eigentlich genau so beschrieben wie ich es auch machen würde.

Spulen auf 0,3 und Kerze auf 0,5.

Die Spulen kannst du bei gelöster schraube etwas hin und her drücken.

Stell das mal alles richtig ein und dann schau nochmals.

Halt gerade bei so Elektrischen Zündungen Blitze ich diese nochmals mit einer Lichtpistole ab, ist gut möglich das die in der Fabrik die Markierungen auf dem Polrad am falschen Ort gemacht haben... Also wenn es dann immer noch nicht besser ist solltest du mal eine Messuhr und Lichtpistole auslehnen damit man die Zündung ein für allemal ausschliessen kann.

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Oldie » Do 18. Mär 2021, 18:22

Ich muss noch anmerken, die Zündung habe ich eingestellt mittels Zündlichtpistole. Aber natürlich immer nachdem das Mofa mühsam gestartet war und endlich lief.

Ich habe heute Nachmittag nun die Zündspule auf 0.4 mm Abstand eingestellt, noch weniger war nicht möglich weil nicht mehr Spiel vorhanden ist.
Die Zündkerze auf 0.5 habe ich auch gemacht.
Besser ist es leider nicht geworden.
Bei der Kontrolle ob ein Zündfunke kommt, habe ich aber festgestellt, dass manchmal Funken kommen manchmal aber auch wieder keine.
Ich habe danach nochmals den Massepunkt angeschliffen (das Mofa ist neu pulverbeschichtet worden). Auch nichts gebracht.

Habe da ein Bild der Installation:
Zuendung.jpg
Zuendung.jpg (92.66 KiB) 709 mal betrachtet
Die Schraube links hinter der Zündbox ist die Masse für die Zündung und den Spannungsregler.
Zur Sicherheit habe ich auch mal noch versucht und den Spannungsregler sowie den Schalter am Lenker (mit Abstellknopf) abgehängt. Auch keine Besserung.

So langsam denke ich die Zündung ist defekt.
Das gurkt mich recht an, genau weil ich solche Probleme nicht haben wollte habe ich die CDI gekauft.

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Puch Velux » Do 18. Mär 2021, 21:37

Hast du noch eine Originale herumliegen? Sonst hau die mal drauf, dann siehst du ja wo das problem ist...

Mit einem Funkenstrecker kannst du prüfen wie gut die Zündung funktioniert... Gibt es zum kaufen oder kannst du selbst machen.

Ich denke einfach der funke wird beim Antrampeln zu wenig stark sein um das Gemisch gut zu entzünden...

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Oldie » Fr 19. Mär 2021, 07:12

Da muss ich schauen, bei der originale war die eine Spule defekt.

Wie ist das bei euch, wenn ihr das Pollrad zwei dreimal per Hand umdreht, kommt da ein Funke oder nicht ?
Bei mir definitiv nicht.

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Puch Velux » Fr 19. Mär 2021, 07:44

Mit der Original ohne Zündkerze drin bringe ich von Hand einen Funken hin (halt mit möglichst schnell am Polrad drehen). Mit der HPI klappt das auch.

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Altes Eisen » Fr 19. Mär 2021, 07:56

Du hats ja vermerkt, dass du den Rahmen pulvern hast lassen.
Diese Schichten sind schon relativ dick, und aus isolierendem Material....
Ev. hats du zwar gute Masse vom Rahmen auf deine Zündspule, aber ev. noch nicht gute Masse vom Motorblock zum Rahmen.
Nimm ein grobes Kabel, und verbinde mal den Motorblock mit der Zündspule mit einem separatem Kabel.
Das Lich benötigt hier viel weniger "guten" Massekontakt als die Zündspule....
Ev. könnte es daran liegen...

Eine gute UB Zündung gibt dir einen Funken, schon wenn du im richtigen Drehbereich bist, da reichen auch schon 2/3 Drehungen.....
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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von addy33 » Fr 19. Mär 2021, 08:32

naja. solche probleme ergeben sich halt, durch den Einsatz von billigzündungen. das hat mit elektronisch oder mechanisch nicht viel zusammenhang ;)

hast du den mit gelieferten Zündkerzenstecker? ich habe schon gehört, dass diese schlecht angebracht waren und kaum kontakt hatten im Kabel selber. ev. mal überprüfen.

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Qsi » Fr 19. Mär 2021, 09:11

Altes Eisen hat geschrieben:
Fr 19. Mär 2021, 07:56
Du hats ja vermerkt, dass du den Rahmen pulvern hast lassen.
Diese Schichten sind schon relativ dick, und aus isolierendem Material....
Ev. hats du zwar gute Masse vom Rahmen auf deine Zündspule, aber ev. noch nicht gute Masse vom Motorblock zum Rahmen.
Nimm ein grobes Kabel, und verbinde mal den Motorblock mit der Zündspule mit einem separatem Kabel.
Ein sehr guter Hinweis. :thumbup

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Oldie » Sa 20. Mär 2021, 13:00

Altes Eisen hat geschrieben:
Fr 19. Mär 2021, 07:56
Ev. hats du zwar gute Masse vom Rahmen auf deine Zündspule, aber ev. noch nicht gute Masse vom Motorblock zum Rahmen.
Nimm ein grobes Kabel, und verbinde mal den Motorblock mit der Zündspule mit einem separatem Kabel.
Das ist ein guter Hinweis, die Pulverbeschichtung isoliert massiv. Ich habe das gemerkt, als ich den Absteller am Lenker oben mit Masse verbinden musste. Ich musste Pulverung entfernen zum Lenker und vom Lenker zu Rahmen auch wieder, bis Masse vorhanden war.

Die direkte Verbindung Zündspule zu Motor habe ich gerade ausprobiert, hat leider nichts gebracht.
Ich werde jetzt die alte Unterbrecher-Zündung einbauen, muss allerdings noch zuerst die Zündspule die drauf ist ersetzen, die war und ist defekt.
addy33 hat geschrieben:
Fr 19. Mär 2021, 08:32
naja. solche probleme ergeben sich halt, durch den Einsatz von billigzündungen. das hat mit elektronisch oder mechanisch nicht viel zusammenhang ;)
Was für eine elektronische Zündung hättest du den empfohlen für den Einsatz auf der Strasse (ist kein Rennmofa).
addy33 hat geschrieben:
Fr 19. Mär 2021, 08:32
hast du den mit gelieferten Zündkerzenstecker? ich habe schon gehört, dass diese schlecht angebracht waren und kaum kontakt hatten im Kabel selber. ev. mal überprüfen.
Das mitgelieferte orange Zündkabel war zu kurz, ich habe Kabel und Stecker gewechselt (auf NGK Entstört).

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von addy33 » Mo 22. Mär 2021, 12:27

Die Originale Unterbrecherzündung sauber eingestellt und im idealfall mit dem alten Kondensator. Das hält ewig, verzeit dir vieles und ist kostengünstig. Nach einer gewissen Zeit muss man natürlich den Abgescliffenen Unterbrecher nachstellen. das kann alle 1000-2000km mal vorkommen.

andere haben erfolge mit dieser von dir verbauten Zündung in einer Älteren Version gehabt. Diese gibt es aber nicht mehr.

Viele haben gute Erfahrungen mit HPI Zündungen. aber auch diese machen bei einigen nach ein paar 1000km probleme.


Auf gut deutsch. Zündungen machen Probleme, wenn man viele Km macht. da kannst du kaufen, was du willst. :lol:

Bei der Unterbrecherzündung ist die Korrektur am einfachsten, und falls etwas ist, am günstigsten. Immernoch mein Favorit.

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Re: E50 startet ganz, ganz schlecht

Beitrag von Oldie » Mi 31. Mär 2021, 08:40

Ich habe jetzt die alte Unterbrecherzündung eingebaut, mit einer neuen Zündspule und siehe da der Zündfunkte ist schon rein optisch viel stärker als mit der CDI.
Das Mofa startet nun beim ersten oder zweiten Antreten.

Ich bin mir noch nicht sicher ob ich das Setup so lassen soll und mich halt mit dem 6V Licht begnügen oder ob ich mir die HPI (nicht die innen Rotor Variante) mit 12 V zulegen soll.
Mal schauen.

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